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Bücher über Brustkrebs

Hier haben wir Euch eine Liste verschiedener Bücher über Brustkrebs zusammengestellt, die Euch interessieren könnten. Wenn Euch eines dieser Bücher oder ein anderes gut gefallen hat, schickt uns doch einen kurzen Bericht oder einen Hinweis. Wir ergänzen diese Liste gern!

  • 1. Brustkrebs - Wissen gegen Angst.
    Lilo Berg
    Brustkrebs - Wissen gegen Angst.
    Goldmann Taschenbuch, München, 2007

    Ein Standardwerk über die Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung von Brustkrebs aus der Feder einer Wissenschaftsjournalistin. Achtung: In den vergangenen Jahren hat sich die Therapie stark weiter entwickelt. Möglicherweise fehlen bei älteren Auflagen wichtige Verfahren.

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  • 2. Das Anti-Krebs-Buch
    David Servan-Schreiber
    Das Anti-Krebs-Buch. Was uns schützt: vorbeugen und nachsorgen mit natürlichen Mitteln.
    Goldmann Taschenbuch, München, 2010

    Eines der besten Bücher über Krebs im Allgemeinen. Der Autor ist Arzt und selbst an einem Hirntumor erkrankt. Er beschreibt sehr anschaulich und nachvollziehbar, wie er seinen eigenen Weg bei der Therapie gefunden hat, und wie groß der Einfluss des eigenen Verhaltens und der Ernährung heute sein kann. Ein sehr umfangreiches Quellenverzeichnis listet alle Studien, auf die er sich dabei bezieht, sodass auch Ärzte nachvollziehen können, um welche wissenschaftlichen Untersuchungen es sich handelt und diese einsehen kann.

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  • 3. An der Decke leuchten die Sterne
    Johanna Thydell
    An der Decke leuchten die Sterne
    Oettinger Verlag, München,, 2. Auflage 2005

    Ein sehr anrührendes Buch eines jungen Mädchens über die Brustkrebs-Erkrankung ihrer Mutter. Zurzeit nur antiquarisch erhältlich, weil leider vergriffen und (noch) nicht wieder aufgelegt.

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  • 5. Überlebensbuch Brustkrebs
    Ursula Goldmann-Posch, Rita Rosa Martin
    Über-Lebensbuch Brustkrebs - Die Anleitung zur aktiven Patientin
    4. aktualisierte Auflage, München, 2009

    Das Standardwerk für jede Brustkrebs-Patientin der mamazone-Gründerin Ursula Goldmann-Posch.

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  • 6. Dem Krebs davonleben
    Annette Rexrodt von Fircks
    Dem Krebs davonleben
    Ullstein Taschenbuch Verlag, Berlin, 2009

    Nach Operation, Bestrahlung, Chemotherapie - oder wie auch immer die Erstbehandlung der Krebserkrankung ausgesehen haben mag - stellt sich jede Frau die Frage: Was kann ich tun, damit der Krebs nicht wiederkehrt? Annette Rexrodt von Fircks berichtet in diesem Buch über ihre eigenen Erfahrungen und welche Möglichkeiten es gibt, mit dieser Frage umzugehen - auch mit der Angst vor dem Rückfall.

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    Annette Rexrodt von Fircks war 35 Jahre alt und Mutter von drei kleinen Kindern, als sie 1999 die Diagnose "Brustkrebs" erhielt. Sie ging ihren ganz eigenen Weg in der Bewältigung der Krankheit, schrieb mehrere Bücher darüber und gründete 2005 die Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder. 2006 startete sie mit der Stiftung das Modellprojekt "gemeinsam gesund werden" - ein bisher einzigartiges Projekt, das Kinder in die Rehabilitation der Mütter einbezieht.
  • 8. Krebszellen mögen keine Himbeeren
    Richard Béliveau/Denis Gingras
    Krebszellen mögen keine Himbeeren
    Kösel Verlag, München, 2008

    Ein höchst unterhaltsam geschriebenes Buch über die Einflüsse der Ernährung auf das Entstehen und Verschwinden von Tumorerkrankungen.

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  • 8. Krebszellen mögen keine Himbeeren - das Kochbuch
    Richard Béliveau/Denis Gingras
    Krebszellen mögen keine Himbeeren - das Kochbuch
    Kösel Verlag, 2008, München

    Passend zu dem Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" haben die Autoren nun ein Kochbuch vorgelegt - allerdings nicht nur mit Himbeeren! Sehr anregend und gut nachzukochen.

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  • 9. Es wird mir fehlen, das Leben
    Ruth Picardie
    Es wird mir fehlen, das Leben
    rororo Taschenbuch, Reinbek, 2007

    Bei der Journalistin Ruth Picardie erkrankte im Alter von 32 Jahren an Brustkrebs und starb etwa ein Jahr später. Dies ist ihr sehr drastisches Vermächtnis - ebenso böse und zynisch wie zärtlich und wehmütig. Eine Lektüre, die einige Taschentücher erfordert und richtig unter die Haut geht.

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  • Auf Wiedersehen, Mama
    Elisabeth Zöller
    Auf Wiedersehen, Mama
    Thienemann Verlag, Stuttgart, 2002

    Ein sehr einfühlsam und liebevoll geschriebenes Buch einer Tochter über das Sterben ihrer Mutter. Da es zurzeit vergriffen ist, kann es nur noch antiquarisch erworben werden.

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  • Ein letztes Jahr mit meiner Mutter
    Anna Naeff
    Ein letztes Jahr mit meiner Mutter - Eine wahre Geschichte
    CMS Verlagsgesellschaft, Zug, 2012

    Anna sitzt an ihrem Klavier. Automatisch gleiten ihre Finger über die weißen und schwarzen Tasten. Sie gestattet sich nicht, näher über das eben Erfahrene nachzudenken. Sie wünscht sich nur noch, in den Klängen der Musik zu ertrinken. Der Alltag, die Schule, das Nach-Hause-Kommen, nichts wird mehr so sein, wie vorher. Sie kämpft gegen einen Strom, der droht, ihre Augen zu fluten. Doch der Damm hält. Um diesem Albtraum nur für einen Tag zu entfliehen und in eine andere Welt abtauchen, ist Fußball ihre Ablenkung. Sie ist St. Galler-Fußballfan. In dieser Stadt scheint für sie die Sonne grün. Hier fühlt sie sich daheim. Diese Ausflüge braucht sie, um alles, was zu Hause abläuft, zu verdrängen.

    Anna schrieb dieses Buch nicht um ihr Schicksal zu verarbeiten, sondern aus innigster Liebe und Dankbarkeit. Eine wahre und tief berührende Geschichte, die uns Anna in gefühlvoller Weise und mit schmerzendem Herzen erzählt. Wir werden sie nie mehr vergessen.

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  • Fremdkörper
    Miriam Pielhau
    Fremdkörper
    mvg Verlag, München, 2009

    Die bekannte Fernseh-Moderatorin Miriam Pielhau erkrankt mit 32 Jahren an Brustkrebs. Ein sehr kämpferischer Erfahrungsbericht.

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  • Lola Rose
    Jacqueline Wilson, Nick Sharratt
    Aus dem Englischen von Gerda Bean
    Lola Rose
    Oetinger Verlag, Hamburg, 2005

    Lola Rose im Glück! Der neue Jugendroman von Jacqueline Wilson Um nichts in der Welt wünscht sich Lola Rose ihr altes Leben zurück! Jetzt, wo sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder allein lebt, geht es ihr gut. Sie hat eine beste Freundin, ist beliebt und die Jungs interessieren sich für sie. Lola Rose fühlt sich richtig cool und erwachsen. Und um ihren kleinen Bruder kümmert sie sich bald besser als ihre Mutter, die nur ihren neuen Freund im Kopf hat. Aber als die Mutter krank wird, merkt Lola Rose, dass sie die Verantwortung doch nicht allein übernehmen kann. Ob sie einen "rettenden Engel" findet, der ihr hilft? Frech, witzig und bitterernst zugleich: echt Jacqueline Wilson.

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  • Oben ohne
    Evelyn Heeg
    Oben ohne - Die Entscheidung zu leben
    Krüger Verlag, Frankfurt, 2009

    Die 1975 geborene Lehrerin Evelyn Heeg schildert den Weg zu ihrem Entschluss, sich wegen einer erblichen Belastung für Brustkrebs (ihre Mutter, zwei Tanten und Großtanten sind daran erkrankt) vorbeugend beide Brüste amputieren zu lassen.

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  • Sehen wir uns morgen?
    Alice Kuipers
    Sehen wir uns morgen?
    Fischer Taschenbuch, Frankfurt, 2008

    Ein sehr anrührendes Buch der Tochter einer an Brustkrebs erkrankten Mutter über die letzten Monate ihres gemeinsamen Lebens.

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  • Sieben Minuten nach Mitternacht
    Patrick Ness, Siobhan Dowel
    Sieben Minuten nach Mitternacht
    cbj Verlag, Augsburg, 2011

    Von Trauer bis Wut, von dem Wunsch, dass alles gut wird, bis zu dem Wunsch, das alles endlich ein Ende hat - „Sieben Minuten nach Mitternacht" erzählt von den Gefühlen und Gedanken eines Kindes, dessen Mutter an Krebs erkrankt ist. Gedanken, die manchmal schwer zu ertragen sind. Es ist ein Buch zwischen Traum und Wirklichkeit, wunderschön illustriert von Jim Kay, der die Sprache des Textes in seinen Bildern genau einfängt. Patrick Ness und Siobhan Dowd haben einen Roman geschrieben, der mit einem schwierigen Thema ehrlich, manchmal geradezu drastisch und dennoch tröstlich umgeht. Es ist ein Buch für Menschen, die sich mit dem Abschied von einem geliebten Menschen auseinandersetzen müssen.

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  • Solange die Zikaden schlafen
    Jutta Treiber
    Solange die Zikaden schlafen
    Carlsen Verlag, Hamburg, 2000

    Obwohl ihre Mutter schon vor über zwei Jahren an Brustkrebs verstorben ist, fällt es Anna noch immer schwer, mit diesem Verlust zu leben. Und dass ihre geliebte Schwester Flo zum Studium in eine andere Stadt gezogen ist, macht es auch nicht leichter. Nun ist Anna allein mit ihrem Vater und dessen junger Freundin, die sie verabscheut. Die Trauer um ihre Mutter mischt sich mit dem Gefühl des Alleingelassenseins. Anna verschliesst sich, lässt niemanden an sich heran. Sie braucht einen Panzer, um sich gegen die Lieblosigkeit und Vergesslichkeit der anderen zu schützen und verletzt dabei vor allem sich selbst. Erst als in ihrer Wohnung Feuer ausbricht, ändert sich die Situation.

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  • Und plötzlich ist alles anders
    Sylvia Broeckmann
    Und plötzlich ist alles anders - wenn Eltern an Krebs erkranken
    Klett-Cotta Verlag, Stuttgart, 2002

    Sylvia Broeckmann ist Psychologische Psychotherapeutin am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart und schildert in diesem Buch, worauf es ankommt, wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt. Eher ein Buch für Eltern und Erwachsene als für Jugendliche.

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  • Und wieder Winter
    Anja Schauberger
    Und wieder Winter
    Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin, 2012

    Annas Mutter hat Brustkrebs - und das nun schon zum zweiten Mal. 16 Jahre alt war Anna das erste Mal. Während ihre kleine Schwester Emma sich kaum dafür zu interessieren scheint, begleitet Anna ihre Mutter zur Bestrahlung, versucht, ihr zu helfen, wo es nur geht. Auch weil die 18-Jährige sich schuldig fühlt - hat sie ihrer Mutter in der Vergangenheit doch viel zugemutet. In der Gegenwart der Krankheit vergisst Anna jedoch nur allzu gern ihre eigene Zukunft. Zumindest bis Daniel auftaucht, der - anders als Anna denkt - nicht nur Augen für die hübsche Emma hat. Obwohl Anna skeptisch ist (Wie kann sich Daniel nur in sie, das unzufriedene Mädchen mit den viel zu kleinen Brüsten, verlieben?), gibt sie ihm eine Chance. Heimlich beginnen die beiden eine Beziehung und zum ersten Mal seit Langem ist Anna wieder glücklich. Aber ist das überhaupt erlaubt, wenn die eigene Mutter schwer krank ist?

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  • Was macht der Krebs mit uns?
    Sabine Brütting
    Was macht der Krebs mit uns? - Kindern die Krankheit ihrer Eltern erklären
    ALANCE Buch + Medien Verlag, Köln, 2011

    Rund 200.000 Kinder und Jugendliche sind jedes Jahr allein in Deutschland mit betroffen, wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt. Für die Eltern kommt zu all dem persönlichen Stress im Umgang mit der Erkrankung noch das Problem, die Kinder einzubeziehen, ihnen all das zu erklären, was nun kommt und kommen kann.

    Das Buch orientiert sich am Verlauf der Krankheit, macht Eltern die Wahrnehmung der Kinder deutlich und gibt viele Anregungen, wie und wann was getan werden sollte. Dabei geht es hauptsächlich darum, eine familiäre Kommunikation zu ermöglichen, um Kindern bei der Bewältigung der elterlichen Erkrankung zu helfen und zwar bis hin zum Versterben des Elternteils. Frau Brütting hat zudem Kinder und Jugendliche ihrer Gruppenangebote eingeladen, zu bestimmten Aspekten selbst etwas zu schreiben. Diese O-Töne geben dem Buch eine besondere Note. Sehr offen werden hier sowohl die Nöte als auch die Wünsche und Sichtweisen der Kinder und Jugendlichen ausgedrückt.

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